"It's a beautiful day" - das denken sich U2 gerade wohl einmal mehr.
Schlappe 104 Millionen Euro haben die Iren in diesem Jahr verdient.


Auf den anderen Plätzen der Forbes-Liste der bestbezahlten Musiker tummeln sich ebenfalls alte Bekannte.

Der legendäre Jazz-Pianist und Sänger Nat King Cole soll einmal gesagt haben, dass er aus einem einzigen Grund im Musikbusiness ist - "um Geld zu machen".
Misst man Erfolg an seinen Worten, dann lief es in diesem Jahr für eine irische Band am besten: Niemand verdiente 2018 so viel wie die Musiker von U2. Bono und seine Bandkollegen sollen laut der aktuellen Liste des Wirtschaftsmagazins "Forbes" umgerechnet rund 104 Millionen Euro eingenommen haben.

Dicht dahinter landen Coldplay mit 102 Millionen Euro auf dem zweiten Platz, während Ed Sheeran mit seinen 97 Millionen Euro als erster Solokünstler das Treppchen erklimmt.
Bruno Mars (88 Millionen Euro) schnappt sich den vierten Platz und Katy Perry (73 Millionen Euro) landet als bestverdienende Frau in der Liste auf der Fünf.
Die Top 10 komplettieren Taylor Swift (71 Millionen), Jay-Z (67,5 Millionen), Guns N' Roses (62,5 Millionen), Roger Waters (60 Millionen) und Sean Combs (56,5 Millionen).

Auf den restlichen Plätzen finden sich ebenfalls fast nur Namen, die sich weltweit größter Beliebtheit erfreuen - darunter Beyoncé (Platz 11), Depeche Mode (Platz 15), Lady Gaga (Platz 19) oder die Rolling Stones auf Platz 30.
Überraschend dürften für deutsche Musikfans allenfalls zwei Namen sein: US-Country-Star Luke Bryan landet auf Rang 16, während sein Kollege Garth Brooks sich Platz 27 sichert.

Ein finanzielles Ungleichgewicht gibt es zwischen männlichen und weiblichen Musikern: Nur sechs der 30 Topverdiener sind weiblich.
Somit schafft es die bestverdienende deutsche Sängerin Helene Fischer - beim Ranking der Frauen noch auf Platz acht - nicht in die "Forbes"-Liste.